Yuchtan dûn Hagwa Brenchi Dûn

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Gehört in einer Taverne im Mittelreich:

Alrik1: „Wer ist eigentlich dieser „Wilde“ im Bärenfellumhang und dem Rock der in der Taverne diese unglaublichen Mengen Met und Bier vernichtet?“

Alrik2: „Komm dem bloß nicht zu nahe! Kennst du kennst doch meinen Schwager?“

Alrik1: „Ja, der ist ein Baum von einem Mann, aber gegen den sieht er schmächtig aus.“

Alrik2: „Mein Schwager ist mal neben dem gestanden als er ganz unverschuldet in eine Kneipenschlägerei verwickelt wurde, da hat ihn der Wilde einfach umgehauen. Der ist so leicht reizbar wie Bär dem man seinen Honig wegnimmt, der versteht da überhaupt keinen Spaß. Wenn nicht 10 Mann der Garde gekommen wären hätte er bestimmt meinen Schwager aufgefressen!“

Alrik1: „Aufgefressen? Das ist doch nicht dein Ernst!“

Alrik2: „Wenn ich dir’s doch sage. Ich habe gehört der Kerl frisst rohes Fleisch wie unsereins Brot. Und Typen die im quer kommen frisst er besonders gern. Glaub mir, der hat was Tierisches!“

Alrik1: „Ahh, mein Onkel in der Vogtei hat von dem Barbar erzählt. Er ist als Bekämpfer der Schwarzen Lande bekannt, so schlimm kann er also nicht sein.“

Alrik2: „Wahrscheinlich frisst er die Dämonen auf!“

Alrik1: „Unsinn, Dämonen kann man nicht essen. Er kommt irgendwo aus dem Norden und ist nur von den Gaben der Zivilisation noch nicht gesegnet worden. Gjalkohl- oder Gjalskalland oder so ähnlich. Während der 3. Dämonenschlacht haben die Barbaren aus dem Norden an der Seite der Freien Völker gefochten und ihren Teil des Blutzoll beigetragen. Außerdem ist er im Gefolge diese Garether Adligen, es muss also Praios Wunsch sein...“

Alrik2: „Praios Wunsch!? Der Typ ist doch ein Heide! Spricht mit irgendwelchen Toten-Geistern und entschuldigt sich dauern bei irgendwelchen Feen und Naturgeistern. Und dieser gottlose Elf treibt sich auch immer bei denen rum.“ Alrik1: „Natürlich wäre es schön wenn er endlich bekehrt werden würde, ich werde gleich mal zu ihm rüber gehen und ihm von den Gaben der Zwölf erzählen.“

Alrik1: „Um Himmels willen, bloß nicht, der frisst dich auf.....“


Yuchtan zog eigentlich aus Rayyad den windigen Händler Herbo Ranfel in Festum zu finden und ihm eine gehörige Abreibung für seine schlechten Steinrüben zu geben, die er seinem Bruder verkauft hatte. Dort traf er auf seine Gefährten und seit her treibt ihn die Neugier von einem Abenteuer ins nächste. Zwischenzeitlich hat er sich schon einen Namen als Eiserne Faust von Romillys gemacht und sein wildes Auftreten tut sein übriges den meisten Kneipenwirten Respekt einzuflößen. Kommentare über „ungewaschene“ Barbaren mit einem „Weiberrock“ bleiben den meisten sowieso schnell im Halse stecken. Da er sich nun schon länger mit Händlern beschäftigt hat er den Vorteil des Handelns mit Geld schätzen gelernt auch wenn er als Gjalsker weiterhin den Tauschhandel bevorzugt. Andere Dinge der „Zivilisation“ kann er jedoch noch nicht ganz nachvollziehen, z.B. weshalb an manchen Orten nur bestimmte Leute jagen dürfen und weshalb sich die gestelzt redenden Yaldings (Adligen) immer so komisch beim Essen anstellen. In großen Städten fühlt er sich den Odûn fern und er wäre gerner in der freien Natur. An Gesetze die zu abstrakt sind fühlt er sich nicht gebunden.

Aufgrund der vielen Abenteuer die er in den letzten Jahren erleben durfte, hat Yuchtan seinen Horizont stark erweitert. Die Geister haben daher beschlossen ihn weiter in ihre Welt vordringen zu lassen. Bär hat ihm daher nach seiner letzten Reise in die Geisterwelt offenbart, dass nun auch die anderen Geister bereit währen mit ihm zu sprechen. Nach einer langen Queste im Dûnthyr zusammen mit seiner Schwester als Mentor ist er nun verändert in die Welt der Sterblichen zurückgekehrt. Er ist nun mehr Brenchi-Dûn Durro-Arrad-Dûn. Noch wieß er nicht mit dieser Gabe umzugehen, doch gibt er sich alle Mühe das in ihn gesetzte Vertrauen nicht zu enttäuschen.


  • Bekämpfer der Schwarzen Lande
  • Bekannt als Eisenfaust zu Rommilys
  • Mitglied der "Deppen von Tannenfels"
  • Träger des Greifenorden in Bronze vom Kaiserinnenreich Gareth und Kaiserreich Almada
  • Bei den Beni Novad bekannt unter dem Namen "Vlado ibn Speed Fist Thing" (ich hoffe doch das ist nichts sexuelles)
  • Edler vom Windhag, da Teilnehmer an der erfolgreichen Drachenhatz zu Windhag. Unterstützer des Drachentöter.